Split-Wärmepumpen

Schallimmission und Platzbedarf spielen bei Luft-Wasser-Wärmepumpen eine wesentliche Rolle. Zu den Heizsystemen, die beide Faktoren nicht nur berücksichtigen, sondern auch optimal in der Praxis umsetzen, gehören Split-Wärmepumpen.
 
 
Aufbau und Funktionsweise einer Split-Wärmepumpe
Eine geteilte Wärmepumpe besteht aus einem Innengerät und einem Außengerät, wobei das Außengerät alle Komponenten enthält, die Geräusche verursachen können. Dazu gehören der Ventilator, der Verdampfer und der Kompressor.
 
Das Innengerät ist somit kompakt und kann sehr flexibel im Haus aufgestellt werden. Diese enthält nur den Kondensator, die Umwälzpumpe und die Steuerungs- und Sicherheitstechnik. Zudem ist es extrem leise, was nicht nur an der Aufteilung liegt, sondern auch an den aufeinander abgestimmten Komponenten und einem durchdachten, klangoptimierten Design.
 
Vorgang der Wärmeerzeugung beliebig wiederholbar
Während des Betriebs saugt der im Außenteil eingebaute Ventilator aktiv Außenluft an und leitet diese an den Verdampfer (Wärmetauscher) weiter. Dabei zirkuliert ein Kältemittel, das sich bei niedriger Temperatur erwärmt. Nachdem das Kältemittel seinen Aggregatzustand geändert hat, strömt es als warmer Dampf zum angetriebenen Kompressor. Dieser komprimiert den Dampf und erhöht seine Temperatur auf das gewünschte Niveau.
 
Anschließend wird der heiße Dampf durch dünne Kältemittelleitungen zum Kondensator geleitet, der im Innengerät installiert ist. Dort gibt der heiße Dampf seine Wärmeenergie an das Heizsystem ab und kühlt allmählich ab. Da er immer noch unter hohem Druck steht, muss er zuerst ein Expansionsventil passieren, das seinen Ausgangszustand wiederherstellt. Wenn dieser Schritt abgeschlossen ist, kann der Prozess von vorne beginnen.

Schallimmission und Platzbedarf sind bei Luft-Wasser-Wärmepumpen ein wichtiger Faktor. Split-Wärmepumpen sind Heizsysteme, die diese beide Faktoren nicht nur berücksichtigen, sonder zusätzlich optimal in der Praxis umsetzen

Wie funktioniert eine Split-Wärmepumpe?

Eine Split-Wärmepumpe besteht aus einem Innengerät und einem Außengerät, wobei das Außengerät alle Komponenten enthält, die Geräusche verursachen können. Dazu gehören der Ventilator, der Verdampfer und der Kompressor.

Das Innengerät ist somit kompakt und kann sehr flexibel im Haus aufgestellt werden. Dieses enthält nur den Verflüssiger, die Umwälzpumpe und die Steuerungs- und Sicherheitstechnik. Zudem ist es extrem leise, was nicht nur an der Aufteilung liegt, sondern auch an den aufeinander abgestimmten Komponenten und einem durchdachten, klangoptimierten Design.

Wärmeerzeugungsprozess beliebig wiederholbar

Während des Betriebs saugt der im Außengerät eingebaute Ventilator aktiv Außenluft an. Dann leitet er diese an den Verdampfer (Wärmeübertrager) weiter, in dem ein Kältemittel zirkuliert, das sich bei niedriger Temperatur erwärmt. Nachdem das Kältemittel seinen Aggregatzustand geändert hat, strömt es als warmer Dampf zum angetriebenen Verdichter. Dieser komprimiert den Dampf und erhöht seine Temperatur auf das gewünschte Niveau.

Anschließend wird der heiße Dampf durch dünne Kältemittelleitungen zum Verflüssiger geleitet, der im Innengerät installiert ist. Dort gibt der heiße Dampf seine Wärmeenergie an das Heizsystem ab und kühlt allmählich ab. Da er immer noch unter hohem Druck steht, muss er zuerst ein Expansionsventil passieren, das seinen Ausgangszustand wiederherstellt. Wenn dieser Schritt abgeschlossen ist, kann der Prozess von vorne beginnen.

Vorteile von Split-Wärmepumpen

Der größte Stärke einer Split-Wärmepumpe ist ihre Geräuschlosigkeit, da ihr Betrieb kaum hörbar ist. Die Gerätekonstruktion ist so ausgelegt, dass die als störend empfundenen tiefen Geräusche auf eine höhere Frequenz verschoben werden. Darüber hinaus verfügen manche Split-Wärmepumpen über einen Nachtbetrieb, der die Schallleistung weiter reduziert. Der Einsatz in Bereichen mit besonders strengen gesetzlichen Anforderungen an die Schallemission wie in Reihenhaussiedlungen oder in Kurorten ist unbedenklich.

Kühlung und Heizung möglich

Neben dem geringen Platzbedarf für den Innenbereich und den geräuscharmen Betrieb sind Split-Wärmepumpen auch für den reversiblen Betrieb vorbereitet. So können sie die Räume in den heißen Sommermonaten mit Konvektoren oder Flächenkühlsystemen auf das gewünschte Niveau absenken. Darüber hinaus sind sie modular erweiterbar. So bleiben Anlagenbetreiber äußerst flexibel und können durch die Installation von zusätzlichen Wärmepumpen erhöhten Heiz- oder Kühlbedarf abdecken. Zu den weiteren Vorteilen von Split-Wärmepumpen zählen ihre geringen Betriebskosten aufgrund von ihrem hohen Wirkungsgrad in allen Betriebspunkten sowie die optionale Erweiterung um eine Solaranlage. 

1. Split-Wärmepumpe, Innengerät

2. Split-Wärmepumpe, Außengerät

3. Warmwasserspeicher

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